Projektwettbewerb, 1. Rang
Terrassenwohnungen Brugg, in Bearbeitung
Die sechzehn Eigentumswohnungen sind inselartig zusammengefasst und reagieren als Ganzes präzise auf den bestehenden Hangverlauf. Wie in steilen Rebbergen ist der Hang durch Mauern terrassiert. Dabei entstehen hofartige lärmberuhigte private Aussenräume, die als Gärten genutzt werden können. Auch die Perforation und die raue Oberfläche der Betonfassaden folgen mehr dem Bild von Gartenmauern als dem eines Terrassenhauses.
Für eine maximale Grundrissvariabilität sind die konsequent nach Süden und zur Aussicht orientierten Zimmer mit Leichtbauwänden abgetrennt.