db Metamorphose 6-17

 

Kontinuum

 

Unter der Überschrift "Taktvolle Referenz" zeigt die Fachzeitschrift db-Metamorphose die Umnutzung des Geschäftshauses in Zürich.

 
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Best of DETAIL Landschaft 2-17

 

Terrassenwohnhaus in Brugg

 

Manchmal gelingt es, Natur und Architektur in besonderem Masse zu verbinden – best of DETAIL Landschaft zeigt die Highligts der vergangenen Jahre aus DETAIL: Gebäude, die mit der Umgebung verschmelzen, saftige Wiesen, die man erst auf den zweiten Blick als Dachlandschaften erkennt, Wege und Stege durch dschungelartige Parkanlagen.

 

Architektur und Stadt müssen keine Kontrapunkte sein zu Natur und Landschaft, im Gegenteil: bestenfalls entstehen beeindruckende Symbiosen.

 
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Hochparterre Wettbewerbe 4-16

 

THERafji

 

"Das Projekt antwortet auf die heterogene Struktur das Quartiers mit einem fünfgeschossigen Solitärgebäude und einem grosszügigen Platzraum, der die Erkennbarkeit der Hochschule als öffentliches Gebäude unterstützt."

 
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Best of DETAIL Beton 3-16

 

Terrassenwohnhaus in Brugg

 

"Best of DETAIL Beton" bündelt die DETAIL-Hightlights der letzten Jahre zu diesem ausdruckstarken Baustoff. Neben interessanten Fachbeiträgen liefert die Publikation in einem umfangreichen Projektbeispielteil vom Bahnhof über das Einfamilienhaus bis zur Kirche viel Inspiration für die eigene Praxis.

 
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C3 Magazin 1-16 (KOR)

 

Density in Context

 

Das koreanische Magazin C3 zeigt den Bruggerberg in ihrer aktuellen Ausgabe No. 377. Unter dem Thema "Density in Context" ordnet sich der Bruggerberg in eine Reihe von Wohnbauten ein, die aus der Eigenheit des Ortes entwickelt sind.

 
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Hochparterre 8-15

 

Fremdelndes Spiegelhaus

 

Zwilling oder Einzelgänger? Kopiert oder erfunden? Vertraut oder fremd? Das kleine Wohnhaus in Schöftland im Aargau ist alles ein wenig und nichts wirklich.

 
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A+Award 2015

 

A multi-unit terrace house in Brugg

 

The building defies the conventional idea of what a terrace house should look like. The 16 condominium apartments are fused like islands into an overall form with clearly defined edges.

 
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Hochparterre Wettbewerbe 3-15

 

Tartan & Jane

 

Dieses Projekt überrascht durch den unerwarteten städtebaulichen Ansatz. Das T-förmige Gebäude schafft entlang der Grossen Allee eine grosszügige und adressbildende Zugangssituation.

 
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architese 02-15

 

Der Goldene Berg

 

"Das Züricher Büro hat der Typologie des Terassenhauses mit dem Neubau in Brugg nun zu einer Neuinterpretation verholfen: festungsartig, skulptural, monolitisch."

 
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"best architects 15" Publikation mit Jurybericht

 

Bruggerberg in Gold mit Statement von Martin Lesjak.

 
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Tec 21 1-15

 

Mitten im Sportgeviert

 

Das Department für Sport, Bewegung und Gesundheit (DSBG) der Uni Basel braucht mehr Räume und will seine Institute an einem Standort bündeln.

 
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Detail 11-14 (D)

 

Terrassenwohnhaus in Brugg

 

Eine umlaufende Mauer aus lasiertem Sichtbeton fasst die sechszehn Eigentumswohnungen zu einer selbstbewussten Grossform zusammen, unregelmässig geknickt reagiert sie auf die Topographie des Hangs.

 
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Baumeister 9-14 (D)

 

Stapeln am Hang

 

Der in einem Erdton lasierte Komplex schmiegt sich wie ein goldener Stein an den Hang, schottet sich von der vielbefahrenen Kantonsstrasse ab und lässt somit den Betrachter von Aussen nicht erahnen, welche räumlichen Qualitäten sich aus seinem Aufbau ergeben.

 
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Aargauer Zeitung 08.05.14

 

Schauen ist besser als schimpfen

 

Das Terrassenhaus ist noch nicht fertig erfunden. Am Bruggerberg gibts am Wochenende Anschauungsunterricht

 
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Vortrag an Fachtagung zur Sanierung

 

Sanierung im Kontext der Verdichtung,
Potenziale erkennen und rentabel realisieren

 

Veranstalter: Academy for Best Execution GmbH
Zürich-Kloten, November 2013

 

 
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Résumé zu Zündstoff 2-13

 

Résumé zur ZÜNDSTOFF-Dialogreihe von GROHE, Thema Design

 

 
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Podiumsdiskussion zu Design, September 2012

 

ZÜNDSTOFF-Dialogreihe von GROHE, München.

 

Zur Publikation

Hochparterre Wettbewerbe 11-12

 

Bildungs- und Forschungszentrum Agrovet-Strickhof, Lindau

 

Der Entwurf baut auf dem Prinzip zweier orthogonaler Achsen auf: Nord-Süd und Ost-West. Das bestehende Gewerbe wird in seiner Nord-Süd-Ausrichtung weitergestrickt. Die Anlage wird so einfach und kompakt erhalten.

 
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db deutsche bauzeitung 6-12 (D)

 

Auffällig unauffällig

 

Auffälligstes Gestaltungselement des für acht Parteien ausgelegten Wohnhauses sind seine Fassaden. Diese wurden mit einer doppellagigen Hülle aus Fichtenholzlatten bekleidet, die - in drei verschiedenen Farbtönen lasiert und in zwei Breiten geschnitten - dem Haus ein unverkennbares Äußeres geben.

 
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Einfamilienhäuser - Callwey 2012 (D)

 

Das ultimative Planungsbuch

 

Der Entwurf des Hauses im Voralpenland beruht auf einer metaphorischen Auseinandersetzung mit dem felsigen Untergrund des Standorts und der ruralen Architektur der Region.

Hochparterre 11-12

 

Wie der Hase läuft.

 
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SonntagsZeitung 10.05.11

 

Auffallend trotz Tarnfarben

 

Ein neues Achtparteienhaus namens "Lindenrinde" in Zürich-Unterstrass zeigt naturnahen Charakter in urbaner Umgebung

 
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archithese 5-11

 

Im Gewand von Natürlichkeit

 

Nachverdichtung auf einem kleinen, zentral und doch etwas versteckt gelegenen Grundstück in Zürich: Ein kompaktes Doppelvolumen ist am Hang entstanden, das mit einer Prinzipien der Camouflage adaptierenden Fassade versehen ist und damit die Beziehnung zur umgebenden Natur sucht.

 
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Häuser, Ideales Heim 2011

 

Wie eine Felsformation

 

In der voralpinen Landschaft von Nidwalden steht ein faszinierendes Einfamilienhaus: Es scheint aus der felsigen Umgebung zu wachsen und mit seiner wie steinern schimmernden Fassade selbst ein Teil davon zu sein.

 
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Raumpilot Wohnen - Karl Krämer Verlag 2010 (D)

 

Die Überführung der aus der Grundrissarbeit gewonnen Erkenntnisse in die Komplexität des Gesamtprojekts ist eine der wesentlichen Hürden im Entwurfsprozess. Die entwickelte Grundrisskonzeption muss den zahlreichen weiteren Einflussgrössen angepasst werden, ohne die ursprüngliche Idee zu gefährden.

SonntagsZeitung 21.11.10

 

Wohnen auf der eigenen Scholle

 

Zentral für die Siedlung Im Gschwader sind die Lanschaftsqualitäten.

 
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Aargauer Zeitung 22.06.10

 

Höhe für hohe Ansprüche

 

Studienwettbewerb für Wohnungsbau in Baden Nord am Martinsberg.

 
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Aargauer Zeitung 12.1.10

 

Verdichtung am Berg

 

Das Gutachten kommt zum Schluss, dass das Vorhaben die Anforderungen an die Einordnung in das Orts-, Quartier- und Landschaftsbild erfüllt, und es attestiert dem Projekt in konzeptioneller wie in städtebaulicher Hinsicht «überdurchschnittliche Qualitäten».

 
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Die besten Einfamilienhäuser - Callwey 2009 (D)

 

Bewohnbare Betonskulptur

 

Der Neubau, ein skulpturaler Betonkubus mit Flachdach, durchbricht das Muster der vorgegebenen Siedlungsstruktur und nimmt seinen Platz ausserhalb der Reihe, auf dem der Strasse abgewandten Teil des Grundstücks ein.

SonntagsZeitung 08.11.09

 

Schichtarbeit

 

Geschosswohnung oder Einfamilienhaus? Das Terrassenhaus ist ein Zwischending.

 
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Ausstellung: Bauen in der Landschaft, 2009

 

Gruppenausstellung: Stadtmühle Willisau,
Adligenswil und Stans, 2009

werk, bauen+wohnen 10-08

 

Alles klar

 

Bei diesem Bauwerk erscheint alles klar und richtig. Die Farbgebung, die Raumstimmungen und die Setzung ins Gelände sind einfach und verständlich, nichts wirkt aufgesetzt.

 
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NZZ am Sonntag 07.09.08

 

Findling im Wohnquartier

 

Skulptur oder Einfamilienhaus? Ein Würfel aus Beton und Glas besticht durch seine ungewöhnliche Form.

 
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Aargauer Zeitung 19.06.08

 

Elegante Hangsiedlung geplant

 

Im unteren Bereich im Herrenmatt sind 16 Terrassenhäuser von hoher Bauqualität vorgesehen.

 

 
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NZZ am Sonntag 18.05.08

 

Wohnen im Rebberg

 

In Meilen entsteht das Projekt Lift-Loft. Vertikal gut organisiert, profitieren sechs geplante Wohneinheit von der Aussicht auf See und Berge.

 
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Baumeister 4-08 (D)

 

Holzschichten

 

Die horizontale Gliederung des Baukörpers verweist entfernt auf die in der Gegend verbreiteten Scheunen mit gemauertem Stall und darüber liegendem, verbrettertem Schober.

 
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Vortrag in der Ermitage in Beckenried, April 2008

 

Vortrag und Gastkritik an der Hochschule für Kunst Halle, Mai 2008

 

archithese 2-08

 

Box über Bewuchs

 

Je nach Sonnenstand und Blickrichtung verändert die Fassade ihren Ausdruck, wirkt mal hell und mal dunkel. Gerade von der Strasse aus gesehen ist dieses Spiel überaus reizvoll.

 
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Beton - Tandem Verlag 2008 (D)

 

Haus Möriken

 

Das Gebäude bricht aus dem bestehenden Bebauungsmuster entlang der Erschliessungsstraße aus. Die quaderförmige Betonschale ist an zwei sich gegenüberliegenden Ecken aufgeschnitten.

Drei Häuser Ken Architekten - Verlag Niggli 2008 (D)

 

Drei Häuser

 

Ken Architekten zeigen mit den drei Bauten, wie man intelligent auf die Zersiedlung der Landschaft reagieren kann. Ausgehend von den Gegebenheiten entwickeln sie Versuchsanordnungen, die zu jeweils spezifischen Lösungen führen.

 

zum Buch

Putz - Architektur, Oberflächen, Farbe - Verlag DVA 2008 (D)

 

Wohnhaus in Wettingen

 

Es war ein Experiment, zu dem die Handwerker ermutigt werden mussten. Ein grober, mineralischer Kellenwurfputz (körnung 6–8 Milimeter) sollte mit zwei Farben beschichtet werden.

Malerblatt 1-08

 

Der Reiz der Struktur

 

So faszinierend das Ergebnis, so schwierig war dessen Realisierung, besonders was die Vermeidung von Ansätzen betrifft: Manche Bereiche mussten mehrfach bearbeitet werden. Während die Impulse für den neuen Umgang mit dem Putz von Architekten kommt, erfordert die Umsetzung großes handwerkliches Können.

 
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SonntagsZeitung 20.01.08

 

Sicherer Hort in wilder Landschaft

 

Im nidwaldnerischen Ennetmoos zeigen Ken Architekten, was moderne Bergler unter einer Alphütte verstehen

 
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Architektur neue Schweiz - Verlag daab 2007 (D)

 

Einfamilienhaus

 

Das Gebäude ist mehr Skulptur als Haus - ein Findling im Bünztal.

Raum und Wohnen 12-07

 

Überzeugend anders

 

Der schimmernde Fassadenanstrich reflektiert an heissen Tagen die Sonnenstrahlen, an dunklen, trüben Herbsttagen absorbiert er sie und wärmt Haus und Bewohner — ein perfektes Wechselspiel zwischen Natur, Mensch und Behausung.

 
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Vortrag am Jansen Architekten-Tag, November 2007

 

zum Artikel

 

 

Jansen Architekten-Tag 11-07

 

Intellektuelle Disziplin

 

Es handelt sich grundsätzlich um einen geschlossenen Betonkubus, bei welchem zwei gegen überliegende Ecken tief eingekerbt sind und dank ihrer vollständigen Verglasung den Bezug zur Umgebung herstellen.

 
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Sonntag AZ 23.09.07

 

Das wahrhaft loftige Gefühl

 

In der stillgelegten Weberei Schwaderhof in Birrwill entstanden luftige Wohn- und Arbeitsräume

 

 
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tec 21 8-07

 

Studiertes Erbe

 

Die Erbengemeinschaft Steinegger vergab am Jahresbeginn einen Studienauftrag, um die Möglichkeiten einer Uberbauung der elterlichen Liegenschaft in Aarau mit 
Eigentumswohnungen auszuloten.

 
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db deutsche bauzeitung 7-07 (D)

 

Radikales Architektentrio

 

Nichts ist, wie ein typisches Einfamilienhaus sein soll, traditionelle Merkmale wurden kritisch hinterfragt, nicht jedoch kategorisch abgelehnt: Fand man ein wertvolles Gestaltungselement, so wurde sein herkömmlicher Einsatz studiert und abstrahiert eingesetzt.

 
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Vortrag an der Fachhochschule Nürnberg, Juni 2007

 

NZZ am Sonntag 15.04.07

 

Der Garten als schützender Dschungel und Wohnraum

 

Ein Haus an exponierter Lage verbirgt sich hinter einem dichten Garten – und wird selbst Teil des Grünraums

 
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archithese 3-07

 

Findling im Bünztal

 

Um die im gesamten Innenraum sehr präsente Farbigkeit der Landschaft nicht zu stören oder zu konkurrenzieren, sind alle verwendeten Materialien entweder schwarz oder weiss gehalten. Je nach Lichteinfall wirken die schwarzen Bauteile Fensterrahmen, Türen und das Linoleum — jedoch fast immateriell.

 
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SonntagsZeitung 01.07.07

 

Eine graue Oase im Grünen

 

Ken Architekten haben in Wettingen ein Haus in einen wuchernden Garten gesetzt

 

 
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SonntagsZeitung 18.02.07

 

Das neue Gesicht der Vorstadt

 

Ken Architekten sanierten eine Wettinger Siedlung zeitgemäss und kostengünstig

 
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Contemporary color design - Verlag daab 2007 (D)

 

Eine 75m lange Festungsmauer wird zum strukturbestimmenden Element von „Wunderland“, zweier Kindergärten in schweizerischen Dietikon. Im inneren der beiden hallenartigen Bauten – die auf eine Waschbetonstufe aufgelegt, optisch wie auf Schienen laufen – setzt der Infrastrukturkern mit grossen, dunkelroten Schiebetüren Akzente, die Nutzflächen sind leuchtend orange gehalten.

Abstract 38-06 (B)

 

A Wonderful Conversation

 

At the rear side of the central school building in Dietikon, an unused narrow tract at the transition to the small scale residential neighbourhood.This land strip was divided longitudinally by a 75m long remnant of a fortification wall erected during the Second World War.

 
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werk, bauen+wohnen 7-06

 

Domestizierter Findling

 

Etwas Entscheidendes leistet es allerdings schon heute: Das Relief bindet den frei ins Terrain gesetzten Gebäudekörper an die Strasse und verortet ihn damit klar. Zudem dienen die Stege als leicht erhöhte Wege zum und ums Haus, und die einzelnen Felder können als Autoabstellplatz, Pflanzbeete oder Sandkasten benutzt werden. Der Findling wurde domestiziert.

 
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Hochparterre 4-06

 

Grundlegende Verwandlung

 

Das Badener Büro Ken Architekten hat die Wohnblocks gründlich saniert und erweitert. Von den bestehenden 44 Wohnungen wurden zwei Drittel im Grundriss belassen und sanft renoviert. Ein Drittel der bestehen den Wohnungen wurde komplett umgebaut, da die Treppenhäuser mit einem Lift erweitert wurden.

 
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tec21 4-06

 

Gemeindesaal und Kirchenzentrum, Flawil

 

Ausschlaggebend waren weiter die innenräumlichen und funktionalen Qualitäten des Entwurfs. Insbesondere seien die verschiedenen Bereiche sehr gut getrennt zu nutzen und gleichzeitig so miteinander verknüpft, dass sich erwünschte Synergien einstellen.

 
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SonntagsZeitung 19.03.06

 

Ein Klotz, der aus der Reihe tanzt

 

Ein Einfamilienhaus, das radikal architektonisches Denken zeigt.

 

 
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Neue Zürcher Zeitung 03.03.06

 

Gezielte Transformationen

 

Bauten und Projekte von Ken Architekten aus Baden.

 
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Vortrag am Architekturforum Zürich, März 2006

 

Baumeister 2-06 (D)

 

Unerschrockene Aneignung

 

Es ist einer Programmänderung zu verdanken, dass die Festungsmauer heute so souverän in den Entwurf integriert ist. Wäre es, wie im Rahmen des Wettbewerbs gefordert, bei einem Pavillon geblieben, stünde die Festungsmauer nun isoliert da.

 
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archithese 1-06

 

An der Mauer

 

Trotz der leuchtenden Farbtupfer des zentralen Möbels und der Boxen weist der Raum nicht jene bemühte Fröhlichkeit auf, die vielen Bauten anhaftet, wenn Erwachsene für Kinder planen. Dafür ist er flexibel und kann von den Kindern selbst weiter gestaltet, zoniert und verändert werden.

 
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tec 21 1-06

 

Kongresszentrum Interlaken

 

Der Wettbewerb mit 47 Teilnehmenden hat gezeigt — so die Jury—,
dass ein Neubau funktionell und gestalterisch möglich ist. Wie kann man mit dem bestehenden Gebäude und Park respektvoll umgehen und gleichzeitig doch einen selbstbewussten Auftritt des neuen Saales gestalten?

 
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ATTIKA 01-06

 

Wirkung entfalten

 

«Unser Schwerpunkt bildet Architektur, die unabhängig vom Um- und Neubau und der Grösse oder Komplexität der Bauaufgabe ist. Gute Architektur sind Bauten, bei denen eine Idee erkennbar und konsequent umgesetzt ist.»

 
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preschool & kindergarten - Verlag Links 2006 (E)

 

Kindergartens Zentral l and ll

 

At the back of the Central School building in Dietikon, an unused strip of land between the school and the small-scale residential neighborhood was slated for the constrction of two nursery school buildings.The City of Dietikon employed the firm Ken Architekten after they won the competition for the project in 2002.

Zielgruppen - Verlag Lesebrille 2006

 

Ken Architekten

 

Ken Architekten BSA arbeiten partnerschaftlich in Gruppen. Mit grosser Offenheit werden Aufgabenstellungen hinterfragt und Rahmenbedingungen ausgelotet. Durch umfassendes Bearbeiten der formulierten Aufgabe wird das Spezielle herausgefiltert, um zu verblüffenden Lösungen zu gelangen.

SF 1 Sendung 10vor10 11.01.06

 

Architekten merzen Bausünden der Siebziger Jahre aus


Ganze Satellitenstädte wurden im Bauboom vor 30 bis 40 Jahren aus dem Boden gestampft. Nun erhalten viele Funktionsbauten in der Schweiz eine Auffrischung, die sie dringend nötig haben.

 

zur Sendung

SF 1 Sendung Kulturplatz 28.12.05

 

«Die Besten» – in Architektur: verdichteter Wohnbau, märchenhafter Kindergarten, spektakuläre Kirche


Der neue Kindergarten in Dietikon von Ken Architekten Baden integriert eine ererbte Bausünde aus dem Krieg in eine märchenhafte Spielwelt für Kinder.

 

zur Sendung

Hochparterre 12-05

 

Kinderspiel im Bunkerland

 

Im Aussenraum setzt sich das innere Wunderland fort: knallgrüner Kunstrasen überzieht die Spielbereiche zwischen und neben den beiden Baukörpern und auch den sie verbindenden, eine Stufe tiefer liegenden Weg.

 
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Mittelland Zeitung 21.12.05

 

Kinderspiel in einem Bunkerland

 

Ihr Kindergarten in Dietikon brachte den Ken Architekten aus Baden den zweiten Preis der Architekturzeitschrift «Hochparterre».

 

 
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Tages-Anzeiger 08.11.05

 

Mehrwert durch Architektur

 

Selbst in grauen und gesichtslosen Renditebauten aus den 70ern steckt Potenzial. Das zeigt die erfolgreiche Aufwertung einer Überbauung in Wettingen.

 
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SonntagsZeitung 06.11.05

 

Alice in Panzersperrenland

 

In Dietikon sind aus einer alten Festungsmauer zwei tolle Kindergärten geworden.

 
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werk, bauen+wohnen 10-05

 

Hinter Mauern

 

In der überraschenden Tektonik, in der Reduktion der Formen, in der angemessenen und auch erfindungsreichen Gestaltung und nicht zuletzt im souveränen Umgang mit der unwirtlichen Festungsmauer bewiesen hier Ken Architekten, wie aus einer abenteuerlichen Idee heraus ein eigenständiger und bestechender Bau entstehen kann.

 
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Austellung: Die Besten 05

 

Museum für Gestaltung Zürich, 2005

Neue Zürcher Zeitung 19.08.05

 

Eine alte Festungsmauer als Rückgrat

 

Neu gebauter Kindergarten von Ken Architekten in Dietikon

 
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NZZ am Sonntag 15.05.05

 

Kontrapunkte in der weissen Welt

 

Die Vorherrschaft der weissen Wand muss nicht länger widerspruchslos akzeptiert werden. Immer mehr Mutige holen sich Farbe und damit auch Lebensfreude in ihre Behausungen.

 
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Tages-Anzeiger 16.02.05

 

Vor und hinter der dicken Mauer

 

Hinter dem Zentralschulhaus in Dietikon versteckt sich eine architektonische Trouvaille: zwei Kindergärten, direkt an einer alten Festungsmauer.

 
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Limmattaler Tageblatt 24.01.05

 

Zwei Kindergärten hinter der Festungsmauer

 

Feier mit Behördenvertretern zur Eröffnung der neuen Räume beim Zentralschulhaus

 

 
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tec 21 09-04

 

Bahnhofsgebiet Brugg-Windisch

 

Die Aargauischen Fachhochschulen kommen nach Brugg-Windisch. Dieser Standortentscheid führte letztlich zum städtebaulichen Ideenwettbewerb, den die Stiftung «Vision Mitte» unter 20 Teams als anonymes Verfahren ausschrieb.

 
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Hochparterre 10-03

 

Im Hang gestapelt

 

Die drei Wohnungen sind gleich breit, aber entsprechend dem Hangverlauf unterschiedlich tief. Im Zentrum liegen jeweils der Lift, der alle fünf Geschosse miteinander verbindet, die Küchen und die Sanitärbereiche. Daran angegliedert sind die Wohn- und Schlafräume.

 
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AZ-Hearing 17.01.03

 

Die öffentliche Diskussion ist notwendig

 

Planer zur Problematik der Neugestaltung des öffentlichen Raums in der oberen Altstadt Badens

 
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Neue Zürcher Zeitung 07.09.02

 

Ein Wohnbau von markanter Eleganz

 

Neues Terrasenhaus in Zollikon

 

 
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AZ-Architektengespräch 20.04.02

 

Schule bauen

 

Martin Schwager diskutiert mit den Architekten Mathis und Ueli Müller über ihr Schulhaus in Zeiningen.

 
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AZ-Architektengespräch 02.03.02

 

Schöne Einsichten

 

Architekten im Gespräch lll: Martin Schwager empfängt Peter und Christian Frei

 
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Ideales Heim 11-01

 

Die Lust am Bauen

 

Beim Bau eines Eigenheims ist Ehrlichkeit gefordert. Ab dem Entscheid für ein neues Zuhause müssen sich die zukünftigen Hausbesitzer direkt und ohne Ausflüchte mit ihren Lebensgewohnheiten auseinander setzen. Der Architekt als Fachmann steht beratend zur Seite und schält diewahren Bedürfnisse, Wünsche und Träume der Bauherrschaft an die Oberfläche.

 
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Wohnen am Hang - Verlag DVA 2001 (D)

 

Kristall und Höhle – Villa in Oberägeri

 

Geschlossenheit und Offentheit ergänzen einander in diesem Haus wie ästhetisch – an einem Standort, der an Reizen kaum zu übertreffen ist. Oberägeri, eigentlich ein kleines Dorf im Ägerisse in der Innerschweiz, ist in den letzten Jahren von luxuriösen Neubaugebieten umgeben worden.

CASH 06.10.2000

 

Wohnung mit Flussanschluss

 

Altstadtfeeling und moderner Komfort, hoch über der Aare in Brugg.

 
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Aargauer Zeitung 18.07.2000

 

«Bellerive» – neun Wohnungen mit Ausblick

 

Siedlung in ehemaligem Park an der Baslerstrasse bezugsbereit

 

 
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DBZ Deutsche Bauzeitung 4-00 (D)

 

Kostensparender Minimalismus

 

Bei der Projektierung des Wohnhauses wurden ökologische Grundsätze verfolgt. Die Energieversorgung erfolgt über ein zentrales Erdgasblockheizkraftwerk, welches in der Nachbarschaft liegt

 

 
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Quaderns Herbst 2000 (E)

 

Habitatges a Ennetbaden

 

Aquest edifici d‘habitatges està situat a la riba del riu Ennetbaden, ai davant de la ciutat antiga de Baden. El solar estava anteriorment ocupat per una de les instal-lacions d‘una fàbrica d‘assaonament de pells del començament dei segle passat que encara es conserva parcialment.

 
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Aargauer Zeitung 03.02.2000

 

Am schönen Ufer

 

Die Berbauung «Bellerive» unter die Lupe

 

 
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Aktuelle Wettbewerbs Scene 2-00

 

Wohnüberbauung «Aarepark», Aarau

 

Ausgangspunkt des Projektes ist die spezielle topographische Lage am Ufer der Aare im ehemaligen Schwemmland. Das Gelände scheint Teil des Flussbettes zu sein. Auf die Fläche werden Gebäude gelegt, die vom Boden leicht abgehoben, wie vom Hochwasser angeschwemmt erscheinen.

 
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Hochparterre 10-99

 

Theater im Hinterhof

 

Das Theater hat sich die sanfte Renovation seines Stammhauses 
zum 25-jährigen Jubiläum geleistet. Das Budget war minimal, doch dank Gönnerbeiträgen und grossen Eigenleistungen konnte es die Gratulationen im neuen Kleid entgegennehmen.

 
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Baumeister 5-99 (D)

 

Wohnhaus in Ennetbaden

 

Das Betontragwerk blieb im Innenraum überall da unverkleidet, wo es ökonomisch auch sinnvoll schien wie zum Beispiel bei den Stützen im Innenraum. Es sind Fertigteile aus Schleuderbeton mit einer angenehm glatten Oberfläche und einem auffallend geringen Durchmesser von 17 Zentimetern.

 
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Aargauer Zeitung 14.11.98

 

Bauwerke auf hohem Niveau

 

SIA verteilt «Prisnagel Aargau 1998»

 
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SI+A 12. November 1998

 

Priisnagel Aargau 1998

 

Entstanden ist ein erfreulich offenes und unkonventionelles Wohnhaus für das
das Zielpublikum durchaus vorhanden ist, wie die rasche Vermietung zeigt. Einmal mehr bestätigt sich die alte Erkenntnis, dass gute Architektur gute Bauherren voraussetzt.

 
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Umbauen und Renovieren 9-98

 

Basiswissen für den Dachausbau

 

Damit während der Bauausführung der knapp kalkulierte Kostenvoranschlag nicht überschritten wurde und der Einzugstermin eingehalten werden konnte, waren eine sorgfältige, viel Zeit in Anspruch nehmende Vorbereitung, seriöse Handwerker (nicht die billigsten sind die günstigsten) und eine engagierte Bauleitung (laufende Kostenkontrolle) nötig.

 
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Neue Zürcher Zeitung 23.05.98

 

Wohnqualität und malerische Aussicht

 

Neues Mehrfamilienhaus an der Limmat in Baden

 
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Wohnen - Zeitschrift für Wohnbaugenossenschaften 9-98

 

Manifest für offenes Wohnen

 

Die Grundrisse des Wogeno-Hauses sind durchlässiger, offener und auch flexibler als jene der standardisierten Familienwohnungen, die der schweizerische Wohnungsmarkt hervorbringt. Sie sind auch nicht hierarchisch organisiert, die Unterteilung in Elternschlafzimmer und Kinderzimmer kommt hier nicht vor.

 
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Hochparterre 5-98

 

Zwei Scheiben, vier Platten

 

Fast keine Aussenwände, nur Fenster ohne Rollläden — das sind keine Wohnungen für Durchschnittsbürger, die ihre Schlafzimmertür schliessen, wenn Verwandte auf Besuch kommen.

 
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Hochparterre 6-95

 

Wohnungen, Schule und Fabrik am Wasser

 

Der vierte Preis (Thomas Schregenberger + Lorenz Peter) macht aus der denkmalpflegerischen Not eine Entwurfstugend. Der noch bestehende Teil der Shedhalle wird sozusagen zum Grundbaukörper des Entwurfs.

 
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