Campus

Die bestehende Nord-Südachse wird weitergeführt und zum eigentlichen Rückgrat der gesamten Anlage ausgebaut. Quer dazu, in Ost-West-Richtung, verläuft die sekundäre Versorgungsachse für den Hofbetrieb, das Stoffwechselzentrum und das Forum.

 

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Medienberichte

 

Mit nur vier Neubauten kann das vorhandene Campus-Konzept erweitert werden. Die kompakte Anordnung der Neubauten ermöglicht einen optimalen Betriebsablauf. Die bildhaften und landschaftsprägenden landwirtschaftlichen Strukturen serieller Ordnungen sind in die Gebäude überführt.

 

Ausgehend von einer einfachen und konventionellen Stallkonstruktion in Holz wurden Dachaufbauten entwickelt, die eine optimale Belichtung und vor allem eine durchzugfreie Belüftung der hallenartigen Bauten auf einfache Weise ermöglichen. Die Dachaufbauten mit Fachwerkbindern und Holzlamellen sind Silhouetten bildend und prägen die Gestalt der Gebäude. Das einfache Prinzip der aneinander gereihten, niedrigeren und höheren Gebäudeteile eignet sich auch vorzüglich für die weiteren Bauten des Stoffwechselzentrums und des Forums. Je nach Nutzung und Geschosszahl können die Gebäudeteile so breit und so hoch wie nötig gebaut werden.

 

Die aussenräumliche Gestaltung unterstreicht das Prinzip der zwei Achsen. Das Stoffwechselzentrum liegt an prominenter Lage direkt am Campusplatz und markiert den nördlichen Zugang zum Strickhof. Das Herzstück der Anlage, das Forum, liegt direkt am Campusplatz.

 

ProjektProjektwettbewerb Agrovet-Strickhof /
Bildungs- und Forschungszentrum / 5. Rang
Jahr2012
BauingenieurWGG Schnetzer Puskas
Ingenieure AG / Zürich
Haustechnik und BauphysikAmstein - Walthert AG / Zürich
LandschaftsarchitekturKuhn Landschaftsarchitekten GmbH /
Stephan Kuhn / Zürich
Visualisierungx-frame

 

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